Über den Verein

Chronik

Gründungsmitglieder

Burkhard Baier, Emil Baier, Emil Bartle, Friedrich Bauer, Oskar Bauer, Anton Essig, Berthold Essig, Alois Gärtner, Hans Gärtner, Hermann Gärtner, Otto Gärtner, Alfons Hettenbach, August Holz, Adalbert Jäger, Emil Jäger, Anton Johmann, Leo Kaiser, Ulrich Kaiser, Anton Keilbach, Emil Retzbach, Isidor Retzbach, Lothar Retzbach, Oskar Retzbach, Siegfried Retzbach, Adelbert Wolpert, Hugo Wolpert, Pius Wolpert, Arnold Zürn

1. Vorstandschaft am 15. August 1946

1. Vorsitzender:
Hugo Wolpert

2. Vorsitzender:
Isidor Retzbach

Kassier:
Emil Baier

Schriftführer:
Anton Essig

Vergnügungsaus.:
Willibald Huber

Spielführer:
Isidor Retzbach

Ehrenvorsitzende des VfR

Dieter Gärtner und Hubert Gerner

Ehrenvorsitzende sind Persönlichkeiten, die sich in besonderer Weise um unseren Verein verdient gemacht haben – mit langjährigem Engagement, Weitblick und Herzblut. Dieter Gärtner und Hubert Gerner haben den VfR in ihrer Amtszeit maßgeblich geprägt: Ob beim Bau des Sportheims, der Installation einer Photovoltaikanlage oder der Erweiterung des Sportgeländes – sie haben angepackt, umgesetzt und den Verein nachhaltig weiterentwickelt. Ihre Spuren sind bis heute sichtbar. Mit Herzblut und Weitblick haben sie den VfR gestaltet und stehen für das, was unseren Verein ausmacht: Zusammenhalt, Tatkraft und Verantwortung.

Ehrenmitglieder

Eugen Bartl, Franz Eckert, Dieter Gärtner, Hubert Gerner, Emil Kaiser, Ludwig Retzbach, Norbert Sturm, Hubert Pfeiffer, Bernhard Retzbach
Stand 28. August 2026

Chronik – 50 Jahre VfR

von 1946-1996
von Arnold Zürn

dazu gehörige Tabellen siehe hier

Das Sportgelände im Wandel der Zeit

im Wandel der Zeit

Was heute selbstverständlich erscheint, war einst kaum vorstellbar: Im Jahr 1930 dachte noch niemand daran, dass im Gewann „Stichele“ einmal Fußball gespielt werden würde. Damals prägte die alte Jagstbrücke das Bild der Umgebung – bis sie in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs zerstört wurde. Die Suche nach einem geeigneten Sportgelände gestaltete sich langwierig. Erst Jahre später konnte ein passender Platz gefunden werden (mehr dazu in Chronik I – Sportplatzfrage). Mit dem Bau der Umgehungsstraße ab 1988 rückte das Gelände näher an die Jagst heran und wurde durch bauliche Maßnahmen teilweise hochwasserfrei. Selbst das Jahrhundert-Hochwasser 1992 überstand das Hauptspielfeld unbeschadet. Die Entwicklung des Geländes wurde maßgeblich von Dieter Gärtner begleitet, der damals als Abteilungsleiter und später als Vorsitzender tätig war. Als Bautechniker bei der Bauleitung Künzelsau hatte er stets ein wachsames Auge auf die Fortschritte – und trug entscheidend dazu bei, dass schließlich auch ein eigenes Sportheim entstand. Seit Beginn des neuen Jahrtausends hat das Gelände seine größte Ausdehnung erreicht – notwendig geworden durch die Vielzahl an aktiven Mannschaften. Alle Spielflächen sind mit automatischer Beregnung und Flutlicht ausgestattet. Im Mai 2018 wurde das Hauptspielfeld unter der Leitung von Ehrenvorsitzendem Hubert Gerner umfassend saniert und in einen Topzustand versetzt. Gleichzeitig entstand ein Kunstrasen-Kleinspielfeld – ein echtes Gemeinschaftsprojekt: Zahlreiche Mitglieder, Helfer, ortsansässige Firmen und dem VfR verbundene Unterstützer brachten sich mit Tatkraft und Spenden ein und machten das Vorhaben möglich.

Ansicht September 2020

 

VfR Gommersdorf – Verbandszugehörigkeit & Lage

Seit seiner Gründung am 15. August 1946 ist der VfR Gommersdorf Mitglied im Badischen Fußballverband (bfv). In den ersten 18 Jahren nahm der Verein als Gastverein am Spielbetrieb des Württembergischen Fußballverbands (wfv) teil – mit allen Mannschaften aktiv bis zum Jahr 1966. Seit der Saison 1966/67 sind unsere aktiven Mannschaften fest im Spielbetrieb des bfv verankert. Die Jugendteams sind sowohl im Fußballkreis Buchen (bfv) als auch im Fußballbezirk Hohenlohe (wfv) aktiv und sorgen dort für sportliche Impulse. Im Zuge der Gemeindereform 1971 wurde Gommersdorf politisch der Stadt Krautheim zugeordnet, die wiederum Teil des neu gegründeten Hohenlohekreises wurde. Unsere geographische Lage kannst du in den Karten unten nachvollziehen – mitten im Herzen einer sportbegeisterten Region.